Jäger schießt Hund Bein ab!
Jäger schießt Hund Bein ab!
Ronjas Freund Robby ist seit dem Angriff spurlos verschwunden

tz Straßlach Arme Ronja – warum hat man dir das nur angetan? Auf einem Bein humpelt sie schwerfällig durch den Garten. Nicht genug, dass sie durch die Schüsse eines Jägers ihren rechten Vorderlauf und die Schulter verloren hat.


Seit den Schüssen vom vergangenen Donnerstag vermisst sie auch noch ihren besten Freund Robby, die Dogge. In einem Schwandorfer Tierheim haben die beiden Regieassistentinnen Steffi Sommer (32) und Morfi Gaidatzi (31) die Collie/Kangal-Mischlingshündin Ronja (6) und Robby (5) adoptiert. „Die beiden waren so unzertrennlich, dass Robby wieder zum Tierheim zurückkam, nachdem ihn mal jemand abgeholt hatte.“

Das kleine Häuschen am Waldrand, das die beiden Frauen zwischen Straßlach und Hailafing gemietet haben, ist das reinste Hunde-Paradies. Bis am Donnerstag Schüsse im Wald die Idylle brutal zerstörten.

„Wir hatten die Hunde im Garten wie immer. Doch irgend jemand hatte die Eisentür geöffnet“, so Steffi Sommer zur tz. Morfi Gaidatzi: „Die Hunde können das nicht gewesen sein. Die Tür geht nur von außen mit einem schweren Eisendrehknopf auf. Da haben selbst wir manchmal Schwierigkeiten.“ Jedenfalls fiel den beiden Frauen am Abend auf, dass die Hunde weg sind. „Wir haben sie verzweifelt im Wald gesucht, bis Ronja auf einmal schwer verletzt vor uns lag.“

Angeschossen, das Bein weggerissen, das Blut ronn, Ronja war schon so schwach, dass sie nicht mehr bellend auf sich aufmerksam machen konnte. Und von Robby keine Spur. „Er wird sich nach dem ersten Schuss aus dem Staub gemacht haben und irrt wohl irgendwo herum“, vermutet Sommer. Den Schuss auf Ronja können die Frauen nicht verstehen. „Das war ein Streugeschoss, total brutal.“ Ronja kam in die Tierklinik, gestern durfte sie wieder nach Hause.

Der Jäger Albert K. gibt zu, auf Ronja geschossen zu haben. „Sie hatte gewildert, es gab zwei tote Rehe an der Wildfütterung. Schon am Dienstag habe ich der Polizei gemeldet, dass die beiden Hunde gewildert haben“, sagte er gegenüber der tz. Die Polizei weiß davon allerdings nichts.

Wer Robby gesehen hat, bitte unter 0173/3053539 melden.
[url]http://www.tz-online.de/tzheute/art1061,275615.html[/url]
Wir suchen Robby in München....

Betreff: BITTE BITTE HILFE!!! Riesenbaby Dogge "Robby" irrt durch Süddeutschland

Zwanzig Meter vor unserem Haus in der Nähe von Grünwald bei München wurden unsere beiden Hunde am Donnerstag, 8.2. von dem Jäger XXXX., der in der Gegend schon diverse Haustiere u. a. Katzen getötet hat, angeschossen. Unser Mischlings-Hundemädchen Ronja hat der bekanntermaßen schießwütige Jäger mit einem bestialischen Streugeschoss niedergestreckt. Ronja wird hoffentlich überleben - ihr musste aber bereits das rechte Bein samt Schulter amputiert werden. Robbie, eine schüchterne, verkuschelte Riesendogge, ist ein reiner Haushund und ohne seine große Liebe Ronja, seine Kuscheldecke und seinen Kuschelfußball (..) verloren. Er wird nach dem ersten Schuss panisch ins Dickicht geflohen sein - seit dem keine Spur von ihm. BITTE HELFEN SIE BEI DER SUCHE, BITTE HALTEN SIE DIE AUGEN OFFEN!


Beide Hunde galten hier in der Gegend als vorbildlich - bestens erzogen und zutraulich.

Und das Beste an der Geschichte: Der Jäger hat die Hunde so wie es aussieht selber aus unserem Gelände gelassen - unsere Gartentür, die nur
von außen zu öffnen ist, stand nach unserer Rückkehr offen. Wir nutzen diesen Eingang nie, sehen ihn aber vom Küchentisch aus - das Tor war in
der Früh des 8.2. definitiv geschlossen. Der Jäger kannte die Hunde und
wusste, wie zutraulich sie sind - also hat er sich seinen Jagdspaß wohl selber organisiert...

BITTE HELFEN SIE UNS! Wir sind nur noch am Heulen, können nicht mehr
schlafen, nicht mehr essen. Robbie braucht uns - und wir brauchen Robbie.

ROBBIE hat kein Halsband an - aber er IST GECHIPT - seine Nummer: 968 00 00 0 25 85 942


BITTE DIESE E-Mail weiterleiten - wenn Sie sinnvolle E-Mail-Adressen zur Suche von vermissten Tieren kennen.

Und gegen einen FETTEN Artikel in der Zeitung hätten wir auch nicht wirklich etwas...


Es grüßen herzlich aber verzweifelt

Mädels vom "Haus Waldeck"
Steffi Sommer und Morfi Gaidatzi

HINWEISE BITTE AN:

Mobil: 0163-40 26 631 bzw. 0173-30 53 539

oder

Büro: 089-44 44 60 147 bzw. 089-64 99 23 48

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Ronja ist seit heute wieder zuhause. Ihr geht es den Umständen entsprechend.


hier bilder von ihm: http://www.gesundehunde.com/forum/showthread.php?s=&threadid=84105

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und ne aktuelle meldung von heute dazu:

Bisherige neuigkeiten!

Hallo
ich stehe mit den Leuten in Kontakt und es sieht so aus, als ob der Rüde nicht angeschossen wurde. Die Besitzerin hat mit anderen Jagdkennern gesprochen und diese haben versichert, das er ( bei einer erstklassigen Waffe und erstklassigen Fähigkeiten - beides besitzt er nicht - ) mindestens vier Sekunden für einen zweiten Schuss gebraucht hätte und die Dogge garantiert weggelaufen ist. Da es sich um eine Munition für extrem kurze Distanzen handelte, ist eine erfolgreiche Flucht wahrscheinlich.
Mein Hund war in den letzten vier Tagen zweimal im Einsatz und ist demzufolge noch nicht ganz fit, aber wir haben einen Kontakt in den Elsass zu einem Bloodhoundführer hergestellt. Hoffen wir das beste.
Gruss,
Frank


Bis jetzt ist eine hoffnug da das robby nichts passiert ist und warscheinlich nur weggelaufen ist ich hoffe er wird bald gefunden!





ich hoffe,das lesen viele viele Menschen mit Herz und halten Augen und Ohren ganz dolle auf,ich wünsche mir ,dass Robby bald wieder bei Ronja daheim ist.
Und Ronja wünsche ich ,dass sie trotzdem noch ein einigermaßen unbeschwertes Leben hat.
Dem jäger wünsche ich alle Katastrophen an den Hals ,was Erde und Menschheit zu bieten hat :mecker
habs in Vermisstenmeldungen geschoben ,da kanns jeder lesen

hab nun auch möglich gemacht in diesem Bereich als Gast zu schreiben.
Vielleicht weiss es ja ein Gast und schreibt rein ,wo er Robby gesehen hat.
danke heike, für's verschieben :umarm
hab den Beitrag hier an mindestens 30 Leute per Email geschickt.Mals ehn obs was bringt :nixwiss
Drama um Hündin Ronja


Grünwald - Hundedrama bei Straßlach (Kreis München): Auf einem Bein humpelt Ronja schwerfällig durch den Garten. Sie hat vergangenen Donnerstag durch Schüsse eines Jägers ihren rechten Vorderlauf und die Schulter verloren. Und sie vermisst auch noch ihren besten Freund Robby, die Dogge, die bei dem Wirrwarr entwich.


In einem Schwandorfer Tierheim hatten die beiden Regieassistentinnen Steffi Sommer (32) und Morfi Gaidatzi (31) die Collie/Kangal-Mischlingshündin Ronja (6) und Robby (5) adoptiert. „Die beiden waren so unzertrennlich, dass Robby wieder zum Tierheim zurückkam, nachdem ihn mal jemand abgeholt hatte.”

Das kleine Häuschen am Waldrand, das die beiden Frauen zwischen Straßlach und Hailafing gemietet haben, ist das reinste Hunde-Paradies. Bis am Donnerstag Schüsse im Wald die Idylle zerstörten. „Wir hatten die Hunde im Garten wie immer. Doch irgend jemand hatte die Eisentür geöffnet”, so Steffi Sommer zur „tz”. Erst am Abend fiel den beiden Frauen auf, dass die Hunde weg sind. „Wir haben sie verzweifelt im Wald gesucht, bis Ronja auf einmal schwer verletzt vor uns lag.” Von Robby keine Spur. „Er wird sich nach dem ersten Schuss aus dem Staub gemacht haben und irrt wohl irgendwo herum”, vermutet Steffi Sommer. Den Schuss auf Ronja können die Frauen nicht verstehen. „Das war ein Streugeschoss, total brutal.” Ronja kam in die Tierklinik, gestern durfte sie wieder nach Hause. Der Jäger Albert K. gibt zu, auf Ronja geschossen zu haben. „Sie hatte gewildert, es gab zwei tote Rehe an der Wildfütterung.”

[url]http://www.ovb-online.de/news/bayern/oberbayern/art5859,945276.html?fCMS=b9563f445eed7ff2f8cfe96a01417833[/url]
Tierschützer jagen Jäger!
Strafanzeige gegen den Schützen

tz Straßlach Dass er die Mischlingshündin Ronja angeschossen hat, gibt er ja zu – der Straßlacher Jäger Albert K. Kein Wort des Mitleids aber von ihm, dass Ronja seit Donnerstag auf drei Füßen durchs Leben humpelt (tz berichtete).


Ihre Besitzerinnen Steffi Sommer (32) und Morfi Gaidatzi (31) vermuten, dass der Mann zudem ihren zweiten Hund Robbie erschossen hat! Die Dogge ist seit Donnerstag verschwunden. Tierschützer blasen nun zur Jagd auf den Jäger: Sie stellen Strafanzeige!

Ohne sich um das Schicksal von Ronja zu kümmern, hatte sich Albert K. vergangenen Donnerstag aus dem Staub gemacht, nachdem er bei Straßlach auf die Hündin geschossen und ihr dabei Schulter und Vorderlauf zertrümmert hatte. Gewildert habe sie, zwei Kilometer vom Haus ihrer Besitzerinnen entfernt. Und die Dogge Robbie habe er am Donnerstag gar nicht gesehen. Allerdings habe er beide Hunde am Dienstag beim Wildern erwischt und das auch der Polizei gemeldet. Seltsam nur: Die Polizei weiß davon gar nichts.

Ronja wurde durch eine Notoperation in der Tierklinik Oberhaching gerettet, nachdem ihre Besitzerinnen sie direkt neben ihrem Haus gefunden hatten. Steffi Sommer: „Die Tierärzte sagen, sie hätte sich mit dieser Verletzung unmöglich zwei Kilometer durch den Wald schleppen können. Sie sagen auch, dass sie kein Rehblut an ihrer Schnauze entdeckt haben. Also hat Ronja nicht gewildert.“

Ein Blutfleck vor Robbies Hundehütte nährt bei den beiden Straßlacherinnen nun einen schrecklichen Verdacht. „Wir fürchten, dass jemand in unseren Garten gegangen ist und dort auf die Hunde geschossen hat.“ Ein anonymer Anrufer hat den Hundemamas am Telefon erzählt: Robbie sei erschossen und im Wald verscharrt worden. Aber wer hat das nur getan?

Sommer und Gaidatzi jedenfalls wollen dem Jäger das Handwerk legen: „Wir glauben, er hat sich immer über die Hunde geärgert, weil sie gebellt haben, wenn er in der Nähe war.“ Bei der Polizei ist Jäger K. bekannt. Entweder, weil er Anzeigen stellt oder welche gegen ihn gestellt werden. Er soll schon mal einen Hund erschossen haben. In ihrem Kampf gegen Albert K. bekommen die beiden Hundemamas jetzt Unterstützung von den Tierschützern. „Wir sammeln die Beweise und werden Strafanzeige gegen den Jäger stellen“, so Walter Altmann-Schönbauer, Vorstandsmitglied des Münchner Tierschutzvereins. Tessy Lödermann, Vizepräsidentin des bayerischen Tierschutzbundes, schließt sich der Strafanzeige an: „Der Jäger hat gegen das Tierschutzgesetz, das bayerische und das Bundesjagdgesetz verstoßen“, so Lödermann. Laut § 13 des Strafgesetzbuches wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren bestraft, wer ein Wirbeltier ohne vernünftigen Grund tötet oder ihm Schmerzen zufügt…
[url]http://www.tz-online.de/tzheute/art1061,276425.html?fCMS=2e9b4ffc961a1efd8de6a95f3171d360[/url]
laut forum der site: windhund-parade gibt es folgende neuigkeiten:

"Hallo Ihr,

habe eben mit einem von den beiden Mädels gesprochen, denen die Hunde gehören. Die Dogge Robbie ist leider tot. Wie sie mir erzählte, wurde Robbie bei dieser Schießaktion doch verwundet und zwar so schwer, daß er die Verletzung nicht überlebt hat. Man hat ihn heute - so sagte man mir - verscharrt gefunden.


Irgendeine Tierschutzorga wollte jetzt wohl helfen, per Gesetz gegen diesen Jäger vorzugehen. Ich hoffe nur, daß das nicht wieder im Sande verläuft, sondern daß diese Angelegenheit erst dann erledigt ist, wenn diesem Typ sein Schießeisen inkl. Jagdschein abgenommen worden ist. Dem sollte man wirklich mit seiner eigenen Munition den A... wegschießen.


Fassungslose und mitfühlende Grüße"

geschrieben von "rena"

muhaaaaaaa ich hab so ne Stinkwut auf diesen Typen ,am liebsten würd ich jetzt losziehen und diese Arschkrampe mächtig zur Sau und fertig machen :mecker

Ich kann mein Entsetzen überhaupt nicht in Worte fassen ,ich explodier gleich :mecker :traurig
If I get an unlocked iPhone what is the difference? Will I still have to pay the phone and data monthly charges?



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